Nachrichten zum Thema Allgemein

Jobcenter zu Geldstrafe verurteilt

In Nordhausen kam es vor kurzem zu einem brisanten Fall. Das Jobcenter Nordhausen weigerte sich Unterkunftskosten in angemessener Höhe zu zahlen. Nicht der erste Fall wie es sich herausstelle. Beim Prozess ging es letztlich um acht Fälle, was eine Gesamtgeldstrafe von 2.400 Euro für das Jobcenter mit sich brachte. Das Jobcenter zahlte schlicht weg nicht die angemessenen Wohnkosten für Hartz IV Bedarfsgemeinschaften. In dem laufenden Fall ging es sogar um ganze fünf Bedarfsgemeinschaften, die trotz Beschwerden die Wohnkosten nicht zugesprochen bekommen haben.

Jobcenter muss Mietobergrenzen begründen

Im Grundsatzurteil des Sozialgerichtes forderte man, dass das Jobcenter Nordhausen ihre Mietobergrenzen schlüssig zu begründen hat, oder sich eben an die angemessenen Kosten für Heizung und Unterkunft zu orientieren. In dem aktuellen Fall ging das Jobcenter überraschend leer aus. Doch in vielen anderen Landkreisen sind Wohnkosten für Hartz-IV-Empfänger viel zu niedrig bemessen. Grund dafür ist, dass diese über Jahre hinweg nicht angepasst worden sind. Dieser Rattenschwanz sorgt letztlich auch dafür, dass viele hilfsbedürftige Familien vor großen Problemen stehen, was den Wohnraum und die Finanzen betreffen. Der ungedeckte Teil der Miete muss dann im schlimmsten Fall vom Hartz-IV-Bezug bzw. aus dem Regelsatz des Hartz IV aufgestockt werden. Geld, was am Ende des Monats im schlimmsten Fall fehlen könnte. Schließlich ist der Regelsatz von Hartz IV ohne hin schon sehr niedrig bemessen und das Einkommen des Haushalts sehr gering.Vor allem in Großstädten tritt dieses Problem immer häufiger auf. Wohnungen sind für Hartz-IV-Bezieher zu teuer, so dass diese aus den Ballungsgebieten verdrängt werden. Stocken die Haushalte dann aus dem Hartz-IV-Regelsatz die Unterkunftskosten auf, so muss man umso mehr knapsen, was die restliche Monatsplanung angeht.

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Guthabenkonto trotz SCHUFA möglich

Damit jede Person auch die Möglichkeit besitzt bargeldlos zahlen zu können, hat man bereits 1909 sich diesbezüglich Gedanken gemacht und eigens den Postcheckdienst eingeführt. Ab 1995 folgte dann die freiwillige Selberverpflichtung der Kreditinstitute ein Jedermann-Konto einzuführen, was eben das heutige Guthabenkonto umgangssprachlich bezeichnet.

Guthabenkonto ohne Abfrage der SCHUFA

Studien zeigen, dass knapp 7 Millionen Deutsche einen negativen SCHUFA-Eintrag besitzen. Ein sehr hoher Anteil bemessen an der Einwohnerzahl Deutschlands. Theoretisch würde dieser großen Anzahl an Menschen die Eröffnung eines Girokontos mit samt eines Dispositionskredits verwehrt werden. Eine negative SCHUFA oder ggfs. eine Insolvenz stellen in Deutschland somit ein großes Problem dar, da man schließlich auf ein Konto angewiesen ist. Wie auf guthabenkonto.net näher beschrieben, bietet sich alternativ ein Guthabenkonto an. Dennoch sollte man sich vorab über potentiell anfallende Kosten informieren. So sind Konten trotz SCHUFA meist nicht gebührenfrei. Oftmals verlangen Kreditinstitute jedoch die gleichen Gebühren wie beim herkömmlichen Girokonto.Bei der Eröffnung eines sogenannten Guthabenkontos spielen monatliche Einnahmen keine Rolle. Ergo dürfen Antragsteller, welche Arbeitslosengeld oder sonstige Sozialleistungen beziehen nicht abgelehnt werden. Ebenso gibt es seitens der ZKA die Vorgabe auch Antragsteller mit SCHUFA-Einträgen nicht primär abzulehnen. Es wird jedoch den potentiellen Kunden des Kreditinstituts geraten direkt beim Eröffnungsgespräch auf sämtliche Problematiken hinzuweisen und keine negativen Merkmale zu verheimlichen. Mit dem Guthabenkonto können die Kunden ganz normal über online Banking verfügen. Demnach sind Überweisungen aller Art möglich, sofern sich das Konto im Plus befindet. Jedoch ist es dem Kunden mit einem Guthabenkonto nicht möglich via Karte zu zahlen. Mit seiner Kontokarte kann er jedoch an jedem Geldautomaten des Kreditinstituts Bargeld abheben, sofern eben dieses Konto für den Fall gedeckt ist.

Mit negativer SCHUFA meist kein Dispo

Bei jeder Eröffnung eines Girokontos erfolgt in der Regel eine Abfrage der SCHUFA. Jedes Kreditinstitut muss nämlich die Bonität des potentiellen Kunden prüfen. Sofern negative Einträge, also Schulden, vermerkt sind, kann die Bank die Eröffnung eines Girokontos ablehnen. Mit der Absage der Eröffnung eines Girokontos geht auch meist die Ablehnung eines Dispositionskredites einher. Negative Einträge bei der SCHUFA können schnell geschehen. Nicht bezahlte Handyrechnungen und nicht gezahlte Kreditraten sind meist der Hauptgrund für negative Einträge bei der SCHUFA. Sofern dem Kunden die Eröffnung eines herkömmlichen Girokontos verwehrt wird, kann dieser ein sogenanntes Guthabenkonto eröffnen. Seit 2014 liegt nämlich seitens des Europäischen Parlaments ein Beschluss vor, der vorsieht, dass allen EU-Bürgern zumindest ein Anspruch eines „Basis-Girokontos“ zusteht.

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Diskriminierung bei Hartz IV

Der gewohnte Alltag von vielen Hartz-IV-Empfängern oder ganzen Haushalten ist nicht immer leicht zu meistern. Oft muss man hart kalkulieren und dahingehend Abstriche in puncto Lebensqualität machen. Das Leben von der Hand in den Mund mit Hartz-IV ist alles andere als einfach. Somit haben Hartz-IV-Bezieher es sowieso schon mit vielen Hindernissen zu tun, welche sie bewältigen müssen. Doch auch das Thema der Diskriminierung in Deutschland wird oftmals totgeschwiegen. So ist vor allem die Wohnungssuche für Hartz-IV-Bezieher nicht immer einfach. Ganz im Gegenteil, denn immer häufiger grenzt die Wohnungssuche einer Schikane, welche sich die Personen ausgesetzt sehen.

Hartz-IV-Empfänger mit Problemen bei der Wohnungssuche

Eine Hausverwaltung im ostdeutschen Magdeburg sorgte mit einer Vermeldung auf der eigenen Internetpräsenz für Aufsehen. Dort hieß es, dass an Hartz-IV-Empfängern und Migranten keine Vermietung erfolgt. Diesen Skandal deckte nun der MDR auf. Sofort schalteten sich auch Anwälte ein, welche vermeldeten, dass es sich hierbei um einen klaren Fall von Diskriminierung handelt. So sieht das Gesetz vor, dass man nicht aufgrund von Alter, Ethnie, Geschlechts diskriminiert werden darf. Somit verstößt die Äußerung der Hausverwaltung klar gegen das AGG, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz.

Diskriminierung nicht immer offensichtlich bei Hartz IV

In dem Fall der Hausverwaltung aus Magdeburg erfolgte die Diskriminierung offensichtlich. Doch erfolgen Diskriminierungen gegenüber Randgruppen oder Hartz-IV-Empfängern oftmals verdeckt. Ausgrenzungen sind in jedem Fall zu melden. Auch wenn Leistungsbezieher es vor Gericht meist schwer haben den Tatbestand zu belegen und Schadenersatz zu fordern. Ob Arbeitslosengeld oder sonstige Sozialleistungen, das Gleichbehandlungsgesetz sieht vor, dass keine Diskriminierung aufgrund des sozialen Status erfolgen darf. 

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Forderung der Abschaffung von Hartz IV

Die offiziellen Zahlen belegen, dass es den Deutschen theoretisch gut gehen muss. Das angeblich reiche Deutschland hat jedoch, so beschreibt es in den aktuellen Berichten die Partie „Die Linke“, ein akutes Armutsproblem. Es ist gar ein Armutszeugnis, dass es so vielen – laut Berichten jeder vierte – Armutsgefährdeten trotz Arbeit nicht möglich ist, der Armutsspirale zu entkommen. Diese Zahlen entspringen dabei dem statistischen Bundesamt.

Nicht nur Hartz-IV das Problem von Armut

Es ist gar nicht das Problem von Hartz-IV, dass Menschen zwingend in die Armut zwängt. Auch das Problem Berufstätiger, die in Armut leben, muss schleunigst behoben werden. Politiker der „Linke“ prangen diese Missstände nun öffentlich an. Als gefährdet zählen Menschen, die unter 60% des mittleren Netto-Einkommens verfügen. Somit würde die Armutsgrenze in Deutschland in einem Ein-Personen-Haushalt bei knapp 1.035,00 Euro liegen.Eine Abschaffung von Hartz-IV sei allerdings ebenso notwendig laut Zimmermann (Die Linke). Er fordert gleich die Abschaffung und die deutliche Erhöhung des Mindestlohns. Man müsse dem Trend nun endlich entgegenwirken, um noch dramatischere Konsequenzen abzuwenden. Er moniert den Fakt, dass Millionen trotz Arbeit arm sind und andererseits zusätzlich die Schwächsten in der Gesellschaft, wie Kinder, alte Menschen und Arbeitssuchende mit Arbeitslosengeld zu Überbrückung den überwiegenden Teil der Armen stellen. Ein Zustand, der laut Zimmermann nicht mehr hinzunehmen ist.

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Beitrag der Rundfunkgebühren bei Hartz 4

Beim Rundfunkbeitrag handelt es sich um eine monatlich anfallende Pauschale zur Finanzierung öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten, die jede in Deutschland lebende Person zu entrichten hat. Die Rundfunkanstalten sind hierbei gemäß dem Rundfunkvertrag im öffentlichen Auftrag tätig. Primär werden in Deutschland mit den Rundfunkgebühren die Programme ARD und ZDF finanziert. Allerdings umfasst der komplette Apparat 22 TV- und 67 Radiosender. Dazu kommen mittlerweile ebenso noch diverse Online-Plattformen, so dass man insgesamt knapp 25.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Rundfunkgebühren zur Volksabstimmung?

Immer häufiger wird Kritik bezüglich der Rundfunkgebühren laut. Einige halten sie für nicht mehr zeitgemäß, andere finden ihre Interessen im Angebot der Öffentlich-Rechtlichen nicht wieder und wiederum andere können sich den Beitrag im Monat schlichtweg nicht leisten. Gerade aus diesen Gründen kommt es vermehrt zu Anträgen auf Befreiung vom Rundfunkbeitrag. Was viele nicht wissen ist, dass Hartz-IV-Empfänger sich generell vom Rundfunkbeitrag befreien lassen können. Diese müssen lediglich den Antrag stellen. Ab dem Zeitpunkt der Bewilligung des Antrags auf Rundfunkbefreiung ist der Beitrag rückwirkend für maximal 2 Monate zu erstatten.(Quelle: www.bezahlen.net)Eine Umfrage von YouGov aus dem Jahre 2018 macht die Kritik und das Missverständnis vieler eindrucksvoll deutlich. So wollen gar 76% der Befragten, dass abgestimmt werden soll, ob es einen Rundfunkbeitrag überhaupt geben soll. Ein sehr eindrucksvolles Ergebnis, wenn man bedenkt, dass nur jede vierte in Deutschland lebende Person mit dem Rundfunkbeitrag als solches zufrieden ist. Die Gründe für eine Abschaffung liegen teilweise auf der Hand. So finden 44% den Beitrag von 17,50 Euro im Monat pro Haushalt zu hoch. Bemessen an der Konkurrenz von Streaming-Plattformen ein in der Tat überdurchschnittlicher Wert. 43% der Befragten geben auch an, dass sie den Beitrag gar nicht mehr zahlen wollen, was eine Anpassung des Beitrags demnach ausschließen würde. Der dritthäufigste Grund für eine Abschaffung der Rundfunkbeiträge ist der Fakt, dass die eigenen Interessen im Angebot nicht wiedergefunden werden. Vor allem Jugendliche deuten schon seit jeher an, dass die Öffentlich-Rechtlichen in vielen Bereichen zu festgefahren sind. Eine abgeschwächte Antwort findet sich mit 28% auf Position fünf wieder. Hier wird zwar gesagt, dass die Inhalte nicht mit den Wünschen der Zuschauer einhergehen bzw. diese es nicht wert sind, was aber dennoch die Zahlungsbereitschaft nicht einschränkt.

Ist der Rundfunkbeitrag zu hoch angesetzt?

Bei der Diskussion um den Rundfunkbeitrag und aller Kritik geht es meist um die Höhe von 17,50 Euro im Monat. Der Fakt, dass das Programm von den Öffentlich-Rechtlichen von den meisten dennoch genutzt wird, steht außer Frage. Dennoch ist man sich in puncto Höhe des Beitrags uneinig. So zeigt die Umfrage YouGov, dass gerade einmal 6% mit einem Rundfunkbeitrag in Höhe von 16-20 Euro zufrieden ist. Ganze 58% halten sogar einen Beitrag in Höhe von gerade einmal 1-5 Euro für angemessen. Dies zeigt deutlich auf, dass der Rundfunkbeitrag für viele zu hoch angesetzt ist. Gerade im Vergleich zu diversen Streaming-Portalen bewegt sich der Beitrag im oberen Segment. Vor allem sozial schwächer gestellte Familien haben oft Probleme den Zahlungen nachzukommen. In diesem Fall lohnt es sich die Befreiung oder zumindest eine Ermäßigung anzupeilen. Können Haushalte wegen Hartz-IV den gewünschten Antrag stellen, so können Familien, welche schwächer gestellt sind, ebenfalls einen sogenannten Härtefall-Antrag stellen, um eine Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht zu erwirken.

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Von einer Ärztevermittlung profitieren

Viele Krankenhäuser arbeiten unter schwierigsten Bedingungen, was die Personalplanung angeht. Oftmals sind die Gelder limitiert, obwohl ein großer Personalbedarf vorliegt. Bei kurzfristigen Änderungen oder Ausfällen muss schnell, aber vor allem auch effektiv, reagiert werden. Aufgrund der Tatsache, dass man gerade im Ärzte-Segment auf optimale Stellenbesetzungen angewiesen ist, lohnt sich eine Ärztevermittlung. Gerade bei Fachrichtungen im Bereich der Medizin ist eine effektive Stellenbesetzung elementar.

Die richtige Strategie bei der Personalrekrutierung von Ärzten

Um langfristig gute medizinische Arbeit leisten zu können, wird vermehrt darauf geachtet, dass beim Grundstein, der Personalrekrutierung, keine Fehler gemacht werden und demnach optimal geplant wird. Eine optimale Planung beim Personal ist nicht nur aus finanzieller Sicht für die Institute von großer Bedeutung. Es geht ebenso darum, dass Posten adäquat besetzt werden müssen, um einen langfristigen medizinischen Erfolg, auch im fachspezifischen Bereich, zu gewährleisten. Mit einer Ärztevermittlung wird letztlich das Personal gefunden, welches auch für die Einrichtung am erfolgversprechendsten ist. Dabei fungiert die Ärztevermittlung als traditionelles Head-Hunting, jedoch mit innovativen Ansätzen und größter Transparenz. Man nutzt bei der individuellen Suche meist einen passenden Pool an ausgebildeten und hochqualifizierten Bewerbern. Hier profitieren auch die Bewerber, die oft interessante Angebote dadurch erhalten, obwohl sie noch keine offenen Stellen finden konnten, welche für sie letztlich geeignet sind. Die Ärztevermittlung ist somit als eine Win-Win-Situation für beide Seiten zu beschreiben. Vor allem für Bewerber ist dies eine effektive Lösung, um nicht lange Hartz-IV nach dem Studium während der Jobsuche in Anspruch nehmen zu müssen.

Ärztevermittlung ganz unkompliziert

Ob als Bewerber oder als medizinische Einrichtung. Eine optimale und effektive Ärztevermittlung macht in beiderlei Hinsicht Sinn. Das Procedere der Ärztevermittlung liest sich simpel und ähnelt herkömmlichen Suchanfragen. Bewerber und Praxen können sogar nach Wunsch bestimmte Filter, wie zum Beispiel Region, Spezialisierungen, Versorgungsstufe, Weiterbildungsmöglichkeiten, suchen, um ihr Wunschergebnis zu erzielen. Die Ärztevermittlungen verfügen über großes Netzwerk an Krankenhäusern, Praxen, Reha-Institutionen und Kliniken, so dass eine regionale Eingrenzung für Bewerber von Vorteil sein kann. Viele angehende Ärzte haben nämlich zumeist das Problem, dass sie aufgrund der Anstellung weite Arbeitswege haben oder gar umziehen müssen. Ebenso können auch die Institute auf das große Portfolio an Bewerbern zugreifen und sich, um einen bestimmten Typ spezialisieren. Das Bewerben bei Ärztevermittlungen erfolgt mit aufwendigen und innovativen Filtermethoden, so dass es auch Sinn macht gewisse Schwerpunkte bei der Suche zu setzen, um letztlich digital vernetzt zu werden.

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Gelder von Job-Center Mitarbeiter veruntreut

Ein waschechter Skandal kam in diesem Jahr aus Dinslaken ans Tageslicht. Ein Mitarbeiter eines Job-Centers soll wohl nach ersten Annahmen über Jahre Gelder in sechsstelliger Höhe insgesamt veruntreut haben. Ein Skandal sondergleichen, wenn man bedenkt, dass gerade dieser Mitarbeiter hilfsbedürftigen Menschen, die unter anderem Arbeitslosengeld oder Hartz-IV beziehen, helfen sollte. Oftmals kommen Fälle ans Licht, wo es Leistungsbezieher sind, die sich vor Gericht verantworten müssen. Dabei handelt es sich jedoch meist um kleinere Beträge, welche zu Unrecht bezogen werden. Fälle über Mitarbeiter des Job-Centers werden meist nicht so publik. Anders jedoch der Fall in Dinslaken, bei dem es wohl um eine Summe von mehr als 100.000 Euro gehen soll und drakonische Strafen mit sich führen wird.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen 34-Jährigen Mann

Der Mitarbeiter, welche die Gelder veruntreut haben soll, ist bereits aus dem Dienst entlassen, so bestätigte es das Job-Center in Dinslaken. Bei dem Mann soll es sich nach ersten Angaben um einen 34-Jährigen Mann handelt, der für das Job-Center arbeitet. Er soll dabei Überweisungen einfach an sich weitergeleitet haben und das über mehrere Jahre hinweg. Allerdings ist noch nicht im Detail klar, um welche Gelder es sich dabei handelt. Jedoch sollen Leistungsbezieher von dem Betrugsfall nicht zu Schaden gekommen sein. 

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Vom Qualifizierungschancengesetz profitieren

Eine Initiative der Bundesagentur für Arbeit eröffnet es Unternehmen sich ein wenig mehr mit der anstehenden Veränderung auf dem Arbeitsmarkt zu befassen beziehungsweise sich für die sogenannte Arbeitswelt 4.0 zu wappnen. Veränderungen sind primär für viele mit Ängsten und Sorgen verbunden, bergen aber zumeist auch Chancen und Potential für etwas Neues.

Fit für die Arbeitswelt 4.0 mit dem Qualifizierungschancengesetz

Das Qualifizierungschancengesetz trat bereits am 1. Januar 2019 in Kraft und soll Arbeitsnehmern es ermöglichen sich selbst für die anstehende Veränderung des Arbeitsmarktes zu wappnen und dem Wandel zu trotzen. Mit der entsprechenden Qualifizierungsoffensive können sich vor allem Unternehmen, die explizit vom Wandel betroffen sind, rüsten. Dabei erhalten die Angestellten Möglichkeiten an einer passenden und individuell angepassten Umschulung oder Weiterbildung teilzunehmen.

Profitieren Unternehmen vom Qualifizierungschancengesetz?

Die Frage, ob Unternehmen vom Qualifizierungschancengesetz profitieren, ist ganz klar mit „Ja“ zu beantworten, da diese in der heutigen Zeit massiv auf qualifizierte Arbeitnehmer angewiesen sind. Immerhin müssen Unternehmen auch an die Zukunft und an der damit verknüpften Konkurrenzfähigkeit denken. Mit der neu einberufenen Qualifikationsoffensive will man Unternehmen finanziell dabei unterstützen für qualifizierte Weiterbildungen der Mitarbeiter zu sorgen. Zudem stärkt eine Mitarbeiterzufriedenheit die Bindung innerhalb des Unternehmens. Bei der Qualifikationsoffensive gibt es zwei potentielle Wege, die man einschlagen kann. Zum einen ist es die abschlussorientierte Qualifizierung. Diese umfassten Umschulungen sowie Teilqualifizierungen. Abschlussorientierte Qualifizierung dient demnach einem nachträglichen Erwerb eines Berufsabschlusses. Die Kosten für die komplette Förderung mit samt den Lehrgangskosten können hierbei übernommen werden.Die andere Alternative ist die Anpassungsqualifizierung. Hierbei werden Weiterbildungen gefördert. Unternehmen erhalten hierbei Zuschüsse zu Anpassungsqualifizierungen. Hier ist oftmals die Größe des Unternehmens von großer Bedeutung. Denn je nach Betriebsgröße werden Unternehmen durch die Zuschüsse unterstützt.

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Weiterbildung mit Bildungsgutschein

Weiterbildungen für ambitionierte Arbeitssuchende werden oft vom Job-Center gefördert und bieten allen die Gelegenheit die eigenen Jobchancen nachhaltig zu steigern. Mit Fortbildungen und vor allem durch interaktive Lernkonzepte werden die eigenen Kompetenzen gesteigert, so dass man im Ernstfall in einem Bewerbungsgespräch mittels individuellem Coaching überzeugen kann.

Weiterbildung oder Umschuldung kostenlos möglich

Viele Arbeitssuchende sind gewillt jegliche Form an Unterstützung anzunehmen, um die eigene Erfolgschance auf den Traumjob zu maximieren. Eine optimale Beratung seitens des Jobcenters ist dabei der erste Schritt. Hier kann man sich auch über eine kostenlose Weiterbildung oder Umschuldung informiere. Ambitionierten Arbeitssuchenden wird es sogar ermöglicht sich für sogenannte Bildungsgutscheine zu qualifizieren. Die potentiellen Weiterbildungen können dann somit als Sprungbrett in den neuen Job gesehen werden. Da diese Fortbildungen oder Umschulungen in der Regel mit hohen Kosten verbunden sind, lohnt es sich demnach diese mittels Bildungsgutschein fördern zu lassen. Der Bildungsgutschein ermöglicht sogar eine 100%ige Förderung.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Bei der Beantragung eines Bildungsgutscheins, welche die kostenlose Weiterbildung oder Umschuldung ermöglicht, müssen mehrere Kriterien erfüllt werden. So wird eine Beratung durch die Agentur für Arbeit oder eine Beratung seitens des Job-Centers vorausgesetzt. Zur Zielgruppe der potentiellen Kandidaten für einen Bildungsgutschein zählen Arbeitslose, welche eine Wiedereingliederung in das Arbeitssystem anstreben, Berufstätige, die eine potentielle Arbeitslosigkeit abwenden möchten oder eben Leute, die über keinerlei Berufsabschluss verfügen und somit deine Umschulung oder Weiterbildung unabdingbar ist. Nachdem die formalen Voraussetzungen durch das Amt geprüft worden sind, sollte man zunächst einen Beratungstermin mit dem zuständigen Amt ausmachen. Dort wird im Detail geklärt, was die folgenden Schritte sind. Im Gespräch mit dem zuständigen Berater wird dann auch geklärt, warum und weshalb man eine Weiterbildung benötigt. Der Bildungsgutschein kann bis zu 100% der Förderungsmaßnahme abdecken. Dieser setzt sich letztlich aus folgenden Kosten zusammen, welche erstattet werden können. Zum einen die gesamten Kosten der Weiterbildung. Optional können auch Kosten wie anfallende Fahrtkosten, Kosten für eine potentielle Kinderbetreuung und Unterhaltsgeld in Höhe der zuletzt bezogenen Arbeitslosengelder. Sobald der eigene Bildungsbedarf somit ermittelt worden ist, kann der Bildungsgutschein vom Arbeitsamt ausgestellt werden.

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Kredit ohne Schufa

Gründe für finanzielle Schieflagen gibt es leider genug. So kann es passieren, dass der Dispositionskredit schnell einmal ausgereizt ist und man nicht mehr für gewisse laufende Kosten aufkommen kann. Ebenso ist ein häufiger Grund schiefgelaufene Existenzgründungen. Hier werden Kosten zunehmest unterschätzt, so dass man schnell - auch unverschuldet - in Notsituation geraten kann.

Kredit trotz nicht perfekter Bonität

Das Problem ist, dass bei der Schufa negative Einträge vermerkt werden und meist über Jahre bestehen bleiben. Praktisch ein KO-Kriterium bei der Beantragung eines Kredites bei herkömmlichen Banken. Alternativen findet man hierbei im Internet. Der Grund, warum gerade Portale im Internet einem Kredite – meist auch ohne Schufa – gewähren können, liegt daran, dass man mehr Möglichkeiten hat und mit vielen Banken zusammenarbeitet, welche auch den Antragsteller unterschiedlich bewerten. Bei Bon Kredit kann man Kreditanfragen direkt online stellen. Hier kann sogar gewählt werden, ob eine Kreditanfrage ohne Schufa oder trotz Schufa beantragt werden kann. Es kommt hierbei nämlich oftmals auf die eigene Finanzsituation an, welches Modell für einen selbst am Besten ist. Bei Bon Kredit ist man der Meinung, dass negative Schufa-Einträge nicht immer zwingend ein Kriterium sind einen Kredit per se abzulehnen, da dies nicht die aktuelle Bonität wiederspiegelt. Es kann vorkommen, dass Schufa-Einträge veraltet sind oder eben keinen wirklich großen Einfluss auf die derzeitige Bonität haben. Es bedarf demnach eine genauere Prüfung. Aus diesem Grund zählt Bon Kredit bereits seit über 40 Jahren zu den Spezialisten für Kredite ohne Schufa. Hier können sich Kreditspezialisten individuell um persönliche Belange der potentiellen Kreditnehmen kümmern und den optimalen Weg empfehlen.

Der Kredit ohne Schufa

Ist man erst einmal in einen finanziellen Engpass gelangt, so ist die Bonität meist das Erste, was darunter leiden wird. Gerade herkömmliche Banken nehmen die Bonität des Kunden als primäre Bemessungsgrundlage und Entscheidungshilfe. Alternative Varianten sind meist trotz langjähriger Kundschaft nicht immer möglich. Kommen nun auch die ersten negativen Einträge in die Schufa ist es meist schnell aus mit dem möglichen Kredit bei der Bank. Bei Bon Kredit ist es die Vernetzung von vielen verschiedenen Partnerbanken, die es letztlich doch möglich machen einen Kredit zu bekommen. Vor allem weil die Spezialisten bei Bon Kredit die aktuelle Prüfung bei herkömmlichen Banken oft als veraltet ansehen und damit nicht immer die aktuelle Bonität wiedergespiegelt werden kann. Um Kredite zu vergeben reicht oftmals ein geregeltes Einkommen, was geprüft werden muss. Dies geht bei vielen Partnerbanken auch komplett ohne Schufa-Abfrage. Dies wäre in dem Fall ein Kredit ohne Schufa. Lediglich die Anforderungen an den Kreditnehmer sind hierbei teils strenger, da man ein potentiell größeres Risiko für die Bank darstellt, denn für Banken beeinflussen viele Faktoren die Bonität. Als eine Art Grundvoraussetzung gilt, dass man mindestens seit einem Jahr über ein geregeltes Einkommen verfügen muss. Auch die Höhe des beantragten Kredits kann wichtig sein. So gilt als Richtlinie, dass bei einer Kreditanfrage von rund 7.5000 Euro, man selbst 1.900 Euro netto im Monat erwirtschaften sollte.Der Kredit ohne Schufa geht meist mit größeren Anforderungen an den Kreditnehmer einher. Jedoch ist es eine sehr interessante und in vielen Fällen auch eine immens wichtige Alternative für diejenigen, die bei herkömmlichen Banken aufgrund der Bonität abgelehnt wurden.

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