Nachrichten aus Juli 2021

Amazon sorgt bei Spekulanten für Dämpfer

Die wichtige Marke von 40.000 US-Dollar ist aktuell beim Bitcoin geknackt. Doch was war geschehen? Vor einigen Tagen grassierten Gerüchte, dass eine potentielle Krypto-Integration bei Amazon stattfinden könnte. Die News waren so heiß, dass der Bitcoin innerhalb von Stunden rasant an Fahrt aufnahm. Glücklich konnten sich diejenigen schätzen, die frühzeitig auf das Pferd gesetzt hatten. In den Wochen davor sah es nämlich für den Bitcoin alles andere als gut aus. Am 20. Juli 2021 schloss die digitale Währung sogar unter 30.000 US-Dollar ab.

Amazon dementiert die Gerüchte um den Bitcoin

Nachdem die ersten Gerüchte um Amazon laut wurden, dachten viele Spekulanten an ähnliche Szenarien wie beim Ölpreis. Auch beim Öl gibt es seit dem 20. Juli einen rasanten Anstieg. Aufgrund der volatilen Kurse der Kryptowährungen ist jedoch beim Bitcoin wesentlich mehr Potential zu finden. So konnte der Bitcoin seit dem 20. Juli ganze 10.000 US-Dollar gut machen. Doch kurz nach dem Hype dementierte Amazon öffentlich eine potentielle Krypto-Integration. Dennoch schoss der Bitcoin weiterhin nach oben, ehe er es sich bei 40.000 US-Dollar gemütlich macht. Experten prognostizieren jedoch schon das „Adieu 40.000 US-Dollar“.

Investieren mit Hartz 4

Das Thema rund um das Investieren in Kryptowährungen geht durch alle Bevölkerungsschichten. Was viele nicht wissen ist, dass auch bei Hartz 4 investiert werden kann. Die Investments müssen sich hierbei lediglich im Rahmen des Schonvermögens halten. Man kann also auch mit Hartz 4 in Aktien investieren. Betroffene Personen, die auch Sozialhilfe und Hartz 4 angewiesen sind, müssten sich hierbei im Vorfeld beim zuständen Amt informieren. Das sogenannte „Schonvermögen“ besitzt jeder Hartz 4 Empfänger und kann beim Arbeitsamt berechnet werden. Zusätzliche Einnahmen, Dividenden oder Gewinnausschüttungen müssen jedoch in jedem Fall beim Amt gemeldet werden, da unter Umständen diese Erträge auf den Hartz 4 Satz angerechnet werden.

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Mit Hartz 4 in Aktien investieren

Für Hartz 4 Empfänger ist es sehr schwer Geld anzusparen bzw. ihr Geld in Form von Zinsen oder Renditen zu vermehren. Dabei wäre diese Art der Geldvermehrung im Interesse der Betroffenen. Geld in Aktien investieren ist sogar bei Hartz 4 möglich. Gerade Aktien wie Amazon sind für Langzeitinvestitionen prädestiniert. Doch wie kann ich in Amazon investieren, wenn ich zeitglich Arbeitslosengeld oder Hartz 4 in Anspruch nehme? Muss man hierbei mit Sanktionen oder drakonischen Strafen rechnen?

Geld investieren trotz Hartz 4

Als Hartz 4 Empfänger hat man es aufgrund der knapp bemessenen Hartz 4 Sätze wahrlich nicht leicht solide über die Runden zu kommen. Dies schließt aber nicht aus, dass man nicht, sofern man Geld zur Seite legen konnte, investieren kann. Schließlich darf man auch als Betroffener mit seinem Geld machen, was man möchte. Viele setzen Investments an der Börse mit Zocken gleich. Dies stimmt aber nur bedingt. Vielmehr werden Investitionen in Aktien als profitables Anlagemittel gesehen. Vor allem die bereits beschriebenen Langzeitaktien wie Amazon oder Facebook sind für eine lukrative und konstante Dividenden-Ausschüttung lukrativ.

Was es beim Investieren bei Hartz 4 zu beachten gibt

Einem Empfänger von Sozialleistungen steht es offen mit seinem Geld frei zu hantieren. Doch auch hier gilt Obacht für alle Empfänger von Hartz 4. Investitionen müssen gemeldet werden. So muss man das zuständige Amt jederzeit über die Vermögensverhältnisse aufklären und diese melden. Jeder Hartz 4 Empfänger besitzt ein sogenanntes „Schonvermögen“. Sofern man mehr besitzt als das „Schonvermögen“, muss dies angerechnet werden. Dabei ist es egal, ob es sich hierbei um Wertpapiere oder Bargeld handelt. Sollten also hohe Gewinne oder Renditen erzielt werden, müssten diese zusätzlichen Gelder beim Amt gemeldet und verrechnet werden. Trotz alle dem kann eine Investition am Aktienmarkt sinnvoll und zukunftsorientiert sein.

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Corona und die Langzeitarbeitslosigkeit

Die Job-Center stehen derzeit massiv unter Druck. Bearbeitungen von Anträgen, Vermittlung von Maßnahmen und das Durchwinken von Erstattungen türmen sich derzeit in den Büros der Angestellten deutschlandweit. Dennoch ist es gerade in dieser Zeit immens wichtig, die Anträge zeitnah zu bearbeiten. Vor allem das Vermitteln der Langzeitarbeitslosen gestaltet sich derweilen mehr als schwierig. Viele Job-Center stehen hierbei vor großen Herausforderungen. Fazit der ersten Bestandsaufnahme nach knapp 1,5 Jahre Pandemie: Es gibt mehr Langzeitarbeitslose unter den Hartz 4 Empfängern als je zuvor.

Potential am Arbeitsmarkt und bekannte Probleme

Es wird vermeldet, dass derzeit die Arbeitslosenzahlen ein wenig zurückgehen. Dennoch scheint dies für die Betroffenen der Langzeitarbeitslosigkeit kein Grund zur Freude zu sein. Die Zahl der Personen, die über mehrere Jahre Hartz 4 beziehen ist in der gleichen Zeit nämlich gestiegen. Im Fall Bayern konnte man – nach dem Höchststand von 316.791 Arbeitslosen – endlich wieder einen Rückgang verzeichnen. Der Höchststand war jedoch eher der Pandemie und den Maßnahmen geschuldet. Zu den Langzeitarbeitslosen zählen indes 75.162 im südlichen Bundesland. Dies geht aus einer Meldung vom Juni 2021 hervor. Zum Vorjahr musste man einen Anstieg von 24.389 Personen hinnehmen. Wenn man den Zeitraum von 2 Jahren nimmt sogar 31.802. Ein enormer Anstieg von Leuten, die schon mehrere Jahre ihr Leben mit Hilfe der Hartz 4 Sätze fristen.

Qualifizierungen bei Hartz 4

Weiterhin versucht das Arbeitsamt und das Job-Center den Hartz 4 Bedürftigen bestimmte Qualifikationen und Weiterbildungen zu vermitteln. Dies scheint derzeit jedoch noch keine Früchte zu tragen. Der Arbeitsmarkt jedoch gibt gerade im Bereich der Fachkräfte einiges her. Wie sich die Corona-Krise letztlich auf den gesamten Arbeitsmarkt auswirkt und nur zu erahnen.

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